Achtung: Bedingt durch die aktuelle Corona-Situation, können sich jederzeit Spielplan Änderungen ergeben!

Bitte überprüfen Sie kurzfristig vor Vorstellungsbeginn, ob die Veranstaltung wie angekündigt auch stattfindet.

2022 / 2023

Through and over / OP Sha

2021 / 2022

Fährmann

2020 / 2021

Zart

2019 / 2020

Schwanensee - Aufgetaucht - Prolog
Casa Azul

2018 / 2019

Wassermusik / Dido and Aeneas
Move on
Junge Choreografen 2019
Tanzlabor IV

2017 / 2018

Cinderella
Dancing Souls

2016 / 2017

Satisfaction
Die vier Jahreszeiten

2015 / 2016

Tanzlabor II
TanzQuartett
Tanz in 3 Sätzen - Ballett I/15

2014 / 2015

Ballett? Rock it!
Dance Celebration - Wiederaufnahme
Alice im Wunderland
Der Schrank der Georgi

2013 / 2014

Terra brasilis
5. Internationale AIDS Tanz Gala
Nussknacker - Wiederaufnahme
Dance Celebration

2012 / 2013

Nussknacker
Dornröschen (reloaded) - Wiederaufnahme
Tanz Trilogie

2011 / 2012

4. Internationale AIDS Tanz Gala
shortcuts
Bach tanzt
Dornröschen (reloaded)

2010 / 2011

Dance in Motion
drei-mal-tanz
Moliere

Ballett? Rock it!

Der zweite Ballettabend der Spielzeit wird ein dreiteiliger Abend mit Choreographien von Ricardo Fernando, James Wilton und Marguerite Donlon.

SIEBENUNDZWANZIG | CHOREOGRAPHIE RICARDO FERNANDO | URAUFFÜHRUNG

Als „Club 27“ wird eine Reihe von Musikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben, dazu gehören Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin und Jim Morrison. Größere Bekanntheit bekam der Club 1994 mit dem Tod von Kurt Cobain – seitdem wird er in Musikmagazinen und Fachzeitschriften immer wieder erwähnt. Nach dem Tod der 27-jährigen Amy Winehouse 2011 wurde der Club abermals zum Tagesgespräch. Verschiedenen Theorien und Spekulationen zum Trotz ist ein statistischer Beleg, dass überdurchschnittlich viele Erfolgsmusiker mit 27 Jahren sterben, bislang nicht bekannt. Der Hagener Ballettchef möchte die zu den Meilensteinen der neueren Musikgeschichte gehörende außergewöhnliche Musik der sechs jung Verstorbenen in Verbindung mit Tanz erneut zum Leben erwecken.

DRIFT | CHOREOGRAPHIE JAMES WILTON | HAGENER ERSTAUFFÜHRUNG

Der international arbeitende schottische Choreograph James Wilton studierte dieses 2007 entstandene Duett 2013 mit dem balletthagen neu ein. Von der erregten Spannung beim ersten Rendezvous über Momente von Glück, Ärger und Einsamkeit findet das kraftvolle Duett herrlich beredte Bilder für das Drama der Liebe und stößt die Tänzer dabei an ihre physischen Grenzen. Tanzend untersuchen sie Einsamkeit und Nähe, absolute Hingabe und hochgefährliches Vertrauen. Das alles wird mit ungeheuer viel Temperament und akrobatischer Körpervirtuosität ausgefochten.

HEROES | CHOREOGRAPHIE MARGUERITE DONLON | HAGENER ERSTAUFFÜHRUNG

"Nach „Heroes“ wird man die jungen Männer, die mit großen Kopfhörern durch die Straßen eilen, anders wahrnehmen. Man hält es für möglich, dass diese Abgekapselten plötzlich ihre coole Fassade ablegen und in wilden Tanz ausbrechen und dazu Luftgitarre und Luftschlagzeug spielen." (Saarbrücker Zeitung)

In diesem Stück, zu dem David Bowie den Titel und den Soundtrack liefert, dürfen fünf Tänzer buchstäblich „die Sau rauslassen“.