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Move on
Tanzlabor IV

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Dancing Souls

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Die vier Jahreszeiten

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Tanzlabor II
TanzQuartett
Tanz in 3 Sätzen - Ballett I/15

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Alice im Wunderland
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5. Internationale AIDS Tanz Gala
Nussknacker - Wiederaufnahme
Dance Celebration

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Nussknacker
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Tanz Trilogie

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Dornröschen (reloaded)

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Dance in Motion
drei-mal-tanz
Moliere

Move on

Der erste Ballettabend der aktuellen Spielzeit 18/19 ist ein dreiteiliger Abend mit Stücken von Cayetano Soto aus Spanien, Itzak Galili aus Israel und unserem Hagener Ballettdirektor Alfonso Palencia. Ein wahres Feuerwerk des Tanzes - die WP vom 14.10.18 schreibt „Ballett Hagen zeigt hochvirtuose Tanzkunst "!




UNEVEN

Für die Eröffnung des Abends zeichnet der katalanische Choreograph Cayetano Soto verantwortlich, der zuletzt 2017 das Hagener Publikum mit Malasombra (im Rahmen des Ballettabends Satisfaction) begeisterte. Vom derzeitigen choreographer in residence des Ballet BC in Vancouver ist sein Stück Uneven zu sehen, welches er für das amerikanische Aspen Santa Fe Ballet kreierte und damit 2011 für den russischen Golden-Mask-Award nominiert wurde. Die Anregung zu dieser Choreographie bildete eine Lebenssituation, in der sich Soto physisch und psychisch extrem instabil und unausgeglichen fühlte.

EPHEMERON

Zum ersten Mal wirkt der herausragende israelische Tänzer und Choreograph Itzik Galili am Hagener Theater und erarbeitet mit der Compagnie sein zeitgenössisches Stück Ephemeron, welches seinen kraftvollen, athletischen, rasanten Stil eindrucksvoll präsentiert. Galilis Werke zeichnen sich vor allem durch seine Fähigkeit aus, Tanz aus verschiedenen Perspektivenzu sehen, zu verstehen und zu zeigen.

¡MOVINOS!

Die dritte Choreographie wird vom Hagener Ballettdirektor Alfonso Palencia neu für das Ballett Hagen geschaffen: In ¡Movinos! konfrontiert er Tänzer*innen und Publikum in abstrakter Darstellungsweise mit den Themen "Identität", "Selbstfindung", "Sexualität", "Liebe", "Missbrauch"‚ "Toleranz" und mit verschiedenen Formen des menschlichen Zusammenlebens und widmet sich den Fragen: Was ist anders sein? Was ist normal? Was ist richtig oder falsch? Sind wir am Ende nicht alle gleich, wenn wir gehen müssen?